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Vom Bretterschachten zur Chamer Hütte, mit Abstieg zum Kleinen Arbersee, weiter zur Mooshütte und dann zum Abholpunkt am Brennes

Anspruchsvolle Nachmittagstour, mit Wanderwart Martin Weinberger
Rundtour mit Ausgangspunkt Bretterschachten, zum Endpunkt Brennes
Diesmal hatte Wanderwart Martin Weinberger keine gemütliche Kaffeenachmittagstour für die angemeldeten Marschierer ausgesucht sondern man musste schon eine gewisse Grundkondition haben.

Die Waldvereinswanderer der Sektion Zwiesel bei der Rast auf der sogenannten "Stierwiese".

Trotzdem fanden sich 30 gehfreudige Waldvereinsmitglieder ein, um diese anspruchsvollere Tour vom Bretterschachten zur Chamer Hütte, mit Abstieg zum Kleinen Arbersee, weiter zur Mooshütte und dann zum Abholpunkt am Brennes zu erwandern. Es herrschte schönes nicht zu heißes Wanderwetter und der Aufstieg zur Chamer Hütte war bereits ein Genuss. Viele schöne Eindrücke begleiteten die Wanderer unterwegs, ob die farbprächtigen Stengel der Weideröschen und Disteln, die vielen Schmetterlinge darauf, die immer wieder sich bietenden reizvollen Ausblicke auf die Landschaftsumgebung, den Buchhüttenschachten sowie der Blick auf den "Kleinen"- / und zum Großen Arber, mit seinen Radomkuppeln. Für die übervollen Heidelbeerstauden die links und rechts des Weges standen, reichte die Zeit leider nicht aus um sie abzupflücken. Etliche haben sich jedoch vorgenommen, hier wegen der Heidelbeeren nochmals aufzusteigen.

Kleiner Abersee

In der Chamer Hütte angekommen, wurde man bestens bewirtet und so ging es gut gestärkt auf den über 400 Höhenmeter zu überwindenden Abstieg zum Kleinen Arbersee. Im oberen Bereich war äußerste Konzentration gefragt, wegen der vielen losen Steine des Wanderweges. Am Kleinen Arbersee angekommen wanderte die Gruppe weiter zur Mooshütte. Hier stieg die Gruppe früher als vorgesehen in den Bus der Firma Lambürger und machte sich mit Busfahrer Sepp auf die Heimreise nach Zwiesel. Karl Stangl dankte Wanderwart Martin Weinberger herzlich für diese schöne reizvolle Tour, die für die Gruppe ein Sinnenerlebnis und im zeitlichen Rahmen bestens ausgesucht war.


 

Ein Jahr geht übers Waldgebirg