Aktuelles | Sektionsgeschichte | Buntspecht | Programm | Unterirdische Gänge |JH Versammlung | Buchvorstellung | Home
 
Wanderfahrt Südtirol
Wanderung Rehberg
Antonius-Pfahl
Fahrt ins Altmühltal
Südtirol Villander
Maiandacht Fürst
Kapellenwanderung
Tagesfahrt Mittenwald
Kulturfahrt Elsass
LA Bier in Bayern
Kulturfahrt Salzburg

Grüß Gott
Vorstandschaft
Höllbachhütte Sommer
Höllbachhütte Winter
Bilder Höllbachhütte
 

 

" Das Wandern ist der Sektions Lust"
Gemütliche Einkehr in der Cafe- und Cocktailbar "Ädäms" in Frauenau

Selbst beständiger Nieselregen hielt die 20 Wanderer der Sektion nicht davon ab, den zweiten Teil der Kapellenwanderung i n Frauenau mitzumachen. Wanderführer Martin Weinberger zeigte sich überrascht, über die Vielzahl der Teilnehmer.

Die Gruppe startete am Glasmuseum, um dann auf dem Falkenpfad zur Kneippanlage und dem Waldkindergarten zu wandern. Das erste Ziel war die dem Einsiedler Hermann gewidmete sogenannte St. Hermanns-Kapelle auf der Zell. Diese wurde durch Erwin Eisch in ein extravagantes Kunstwerk umgebaut. Ein alter ausgedienter VW-Bus wurde zu einem Gotteshaus umgestaltet, das seines gleichen sucht und eine echte Sehenswürdigkeit darstellt.

 

Weiter ging es zur sogenannten "Sitzberger- Kapelle", in Althütte. Diese wurde 1882 erbaut und 1968 durch den Heimatverein Frauenau neu errichtet. Im Innenraum der Kapelle befindet sich ein Marienbild des bekannten Malers Hermann Erbe-Vogel (1907-1976), der im sogenannten "Vogelhäusl" hoch über Frauenau gelebt und gewirkt hat. Er galt als einer der markantesten Künstlerpersönlichkeiten des Bayrischen Waldes im 20. Jahrhundert. Neben der Kapelle befindet sich auch das Totenbrett von Altbürgermeister Alfons Hannes.

Auf dem Weg zur Reifberger-Kapelle machte die Gruppe auch einen kurzen Abstecher zum sogenannten "Voglhäusl", damit man auch diese interessante Sehenswürdigkeit in Augenschein genommen hat. In der "Reifberger Kapelle", die sehr idyllisch an einem Hang liegt, konnten sich die Besucher ein Bild von der wunderbaren Marien- und Josephsdarstellung im Inneren machen. Im äußeren Umfeld ist eine interessante Totenbretteranlage gestaltet. Diese Totenbretter waren ursprünglich an der alten Reifberger - Kapelle befestigt, die aber einem Straßenbau weichen musste.
Nach sovielen interessanten Eindrücken marschierte die Gruppe in Richtung Ortskern Frauenau, wo man dann gemütlich bei Kaffee und Kuchen und einigen "exotischen" Cocktails, ob mit oder ohne Alkohol im "Ädäm´s" den Tag ausklingen ließ.

 

Ein Jahr geht übers Waldgebirg

 

 

Beitrittserkärung