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Chronik

1888
Zum fünfjährigen Jubiläum erbaut die Sektion am Großen Arbersee einen Pavillon.

1907
Die Sektion Zwiesel will zusammen mit
anderen Sektionen einen Steig durch die
Arberseewand anlegen.

1909
Wintersportzug aus Regensburg mit
150 Wintertouristen trifft ein.
Die Sektion erwirbt ein Relief
des Bayerischen Waldes.

1913
Der "Eiffelturm" soll wieder aufgebaut werden.
Der Ausbruch des 1. Weltkrieges verhindert
wahrscheinlich die Ausführung.

1921
Die Sektion Zwiesel und der Wintersportverein
Zwiesel schließen sich zusammen. Der Verein
führt nun den Namen "Wald- und Winter-
sportverein Zwiesel".

1924
Der Schriftführer des Vereins führt das
"Fremdenverkehrsbüro".

1929
Der Wald-Verein stellt seine Vereinszeitschrift
"Der Bayerwald" als Publikationsorgan der
"Werbestelle" für den Bayerischen Wald
zur Verfügung.

1933
Die Sektion Zwiesel feiert 50jähriges
Gründungsjubiläum.
Die Sektion Zwiesel hat 144 km
Wanderwege markiert.
Das Schutzhaus am Falkenstein wurde
eröffnet.

1936/39
Die Sektion beteiligt sich an der Betreuung
der mit Sonderzügen anreisenden
Erholungssuchenden.

1939/45
Das Vereinsleben kommt fast ganz
zum Erliegen.

1949
Anton Pech setzt sich für die Wiederbelebung
des Vereinslebens ein.
Beim Bayerwaldtag am 26. Mai 1949
können in Zwiesel 22 Sektionen begrüßt werden.

1961
Ausbau der Höllbachschwellhütte.
Die Sektion setzt sich für die
Erhaltung der Schachten ein.

1962
Skiwanderungen werden ins Vereinsprogramm
aufgenommen.

1963
Kulturfahrten werden ins Sektionsprogramm
aufgenommen.
Beim 80jährigen Vereinsjubiläum wird zum
ersten Mal die Kunstausstellung
"Zwieseler Buntspecht" durchgeführt.

1965
Der Kulturfilm "Ein Jahr geht übers
Waldgebirg" wird uraufgeführt.

1966
Das Waldmuseum wird eröffnet.

1969
Die Sektion setzt den Menschen, die mit
den Werkstoffen Glas und Holz arbeiten
ein Denkmal und stiftet es der Stadt.

1974
Die Sektion führt die erste Schachten-
aktion am Albrecht-Schachten durch.

1983
Zum 100jährigen Gründungsjubiläum
stiftet die Sektion den Hirtenbrunnen.
Die Sektion ist gegen den Bau von
Rückegassen im Staatswald.

1990
Unter Federführung der Sektion Zwiesel
wird eine Resolution gegen die Ausweitung
des Nationalparks über den Rachel hinaus
verfasst.

1993
Die Sektion Zwiesel fordert grenzüber-
schreitende Wanderwege in Ferdinandsthal,
am Gsenget, am Mittagsberg und bei den
Blauen Säulen.
Die Höllbachschwelle wurde unter
Naturschutz gestellt.

1994
Am 11./12. Juli findet in Zwiesel
der Bayerwaldtag statt.

1997
Die Sektion Zwiesel hat erreicht, dass
der Wanderweg durch die Arberseewand
nicht gesperrt wird. Für die Grenzöffnung
Ferdinandsthal und Gsenget hat die
Sektion Zwiesel lange gekämpft.

2000
Es treffen sich die Vorstandsmitglieder
mit Vertretern des tschechischen
Touristik-Clubs in Stubenbach mit dem
gemeinsamen Ziel der Eröffnung eines
weiteren Wanderübergangs an der
Grenze.

2001
"Unterirdische Gänge"
Ein Arbeitskreis zur Pflege, des Erhalts
und einer möglichen touristischen Erschließung
der unterirdischen Gänge Zwiesels wird ins
Leben gerufen.

2002
Die Renovierung der von der Sektion gepachteten
Höllbachhütte ist ein finanzieller Kraftakt für die
Sektion.


2004
1. Vorstand Felix Eisch und
2. Vorstand Heinz Seemann
geben ihre Ämter ab.
Egon Thum wird zum 1. Vorsitzenden und
Roland Schreder zum 2. Vorsitzenden gewählt.

2005
Auflösung des Arbeitskreises
"Unterirdische Gänge" und
Neugründung des Vereins
"Unterirdisches Zwiesel".
Die Wald-Vereins Sektion Zwiesel
ist mit einer eigenen Homepage im
Internet vertreten:
www.waldverein-zwiesel.de

2008
125jährige Jubiläumsfeier am
15. August 2008 in der Aula
der Hauptschule

 

Ein Jahr geht übers Waldgebirg

 

 

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